Die ersten Meilensteine auf dem Weg in die Zukunft sind gesetzt


Das Gelände des Fliegerhorstes Goslar liegt am nördlichen Stadtrand der niedersächsischen Stadt Goslar mit  über 50.000 Einwohnern. Das Gelände grenzt im Norden an eine Waldfläche. Im Süden befindet sich der Stadtteil Jürgenohl mit einem eigenen Marktplatz als zentralem Versorgungsschwerpunkt. Im Westen schließt das Areal an das insgesamt 150 ha große Gewerbegebiet Goslar-Baßgeige an. In diesem Gewerbegebiet sind rund 150 Firmen mit über 4.700 Arbeitsplätzen ansässig. Außerdem sind hier großflächiger Einzelhandel und ein Kino angesiedelt.

Seit seiner Errichtung in den 1930er Jahren umfasst das militärisch genutzte Gelände des ehemaligen Fliegerhorsts Goslar ca. 63 Hektar mit überwiegend gut erhaltenen Hallen-, Unterkunfts-, Wirtschafts- und Verwaltungsgebäuden. Sämtliche Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Genutzt wurde das Areal bis Mitte Juni 2010 als Kaserne der Bundeswehr. Im Oktober 2016 erfolgte der Verkauf des westlichen und mittleren Geländes mit einer Flächengröße von rund 500.000 qm an die Investorengruppe BLB. Dabei zeigt sich schnell das hohe Interesse mit dem Schwerpunkt modernes Wohnen und Arbeiten. Angelockt durch die Glasfaserkabelversorgung der Telekom AG verlegen Firmen ihren Sitz an diesen Standort. Ebenso lockt die  naturnahe Umgebung bei gleichzeitig exzellenter Versorgung viele Interessenten als Käufer für die Eigentumswohnungen und Bauplätze. Nach einer Überarbeitung der Bebauungspläne ist eine städtebauliche zukunftsweisende Planung entstanden, die eine Verbindung von modernem Arbeiten, naturnahem Wohnen vor/in historischer Kulisse ermöglicht. Sie finden in diesem Areal Gewerbe- Misch- und Wohngebiete, die ein ganzheitliches Leben in Goslar ermöglichen. Rechtskräftige Bebauungspläne liegen vor. Seit Februar 2017 finden umfangreiche Erschließungsarbeiten statt, um die zivile Nachnutzung zu ermöglichen.

Heute versorgt das im Mai 2018 eröffnete Nahversorgungszentrum, bestehend aus Märkten von REWE, Penny und Takko, die Anwohner zuverlässig. Die Bauarbeiten für eine Erweiterung der Fachmarktzeile um eine DM-Filiale haben bereits begonnen.

Seit Januar 2019 nennen auch die ersten Firmen den Fliegerhorst Goslar ihr neues Zuhause:

  • Die Bornemann AG ist das erste Unternehmen, das sich auf dem Fliegerhorst angesiedelt hat. Dort entwickelt das Technologieunternehmen aus Goslar, das regional verwurzelt ist, aber global denkt und handelt, innovative und nutzerfreundliche GPS Technologien.
    (Bornemann online: https://bornemann.net/)
  • Die Firma Muffenrohr Tiefbauhandel, ein Teil der Saint-Gobain Gruppe, ist einer der wichtigsten Anbieter im Tiefbau-Fachhandel deutschlandweit. Im Fokus stehen Produkte rund um die Abwasserentsorgung sowie der Wasser- und Gasversorgung.
    (Muffenrohr online: https://www.muffenrohr.de/)
  • Die Firmen Service-Point Goslar und Kfz-Betrieb Rüdiger Klingner (Inh. Steve Jacobs) nehmen ihren Betrieb im Fliegerhorst auf und nutzen die jeweiligen Liegenschaften fast deckungsgleich mit der vorhergehenden Nutzung, nur ohne militärischen Hintergrund.

Im Auftrag der Stadt Goslar wird die Oskar-Kämmer-Schule das Gebäude des ehemaligen Unteroffiziercasinos als 6-gruppigen Kindergarten nachnutzen. Diese Kita beherbergt 3 Krippengruppen und 3 Kitagruppen, die jeweils hälftig bilingual (deutsch-englisch) ausgestaltet sind. Der Start ist für September 2019 geplant. (www.fliegerhorst-kita.de). Eine Erweiterung um eine bilinguale Grundschule ist der folgerichtige nächste Schritt in diesem Areal.

Ergänzend steuert seit Dezember 2018 die Buslinie 801 den Fliegerhorst an, so dass die Einkaufsmärkte und bald auch der ganze neue Stadtteil ohne Auto einfach erreicht werden können.

Das Wohngebiet im Herzen der Liegenschaft wird mit Erschließungsstraßen hergerichtet und nahezu in wenigen Wochen vermarktet. 20 Bauplätze wechseln ihren Besitzer und sind der Start für eine harmonische Form von modernem Wohnen in denkmalgeschützter Kulisse. Dieses Wohngebiet Mittelkamp vereint modernes Wohnen vor historischer Kulisse. Grundstücke zwischen 800 und 1000 Quadratmeter führen zu einer hohen Lebenskultur und die neu geschaffene Infrastruktur (z.B. Glasfaserkabel mit 1000 Mbit) ermöglichen modernes Wohnen.

Das erste von 5 ehemaligen Unterkunftsgebäuden ist nach langen Verhandlungen mit dem Denkmalschutz endlich umgeplant und im Jahr 2019 beginnen nun die Umbauarbeiten zu 28 Eigentumswohnungen. Bei Beibehaltung der denkmalgeschützten Außenfassade baut die Firma SAG Projekt- und Baubetreuungs-GmbH 28 moderne Eigentumswohnungen in das erste von fünf Unterkunftsgebäuden.

Nähere Informationen erhalten Sie im Bereich „Immobilien-Angebote“ auf dieser Seite.

 


 

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